Innere Medizin

Genauer Blick in den Körper

Innere Medizin Brunsbüttel

Die Abteilung für Innere Medizin befasst sich insbesondere mit der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Lunge, des Magen-Darm-Traktes, der Hormone sowie mit der Zuckerkrankheit (Diabetes) und Krebserkrankungen (Onkologie). 

Wir verstehen uns als Krankenhaus der Primärversorgung – und somit als erste Anlaufstelle bei akuten gesundheitlichen Problemen. Durch unsere neue, moderne zentrale Aufnahmestation, Stroke-Unit, Intermediate Care Station und die Kurzliegerstation können wir eine rasche Diagnostik und Therapieeinleitung gewährleisten.

In enger Kooperation mit den medizinischen Zentren am WKK Heide klären wir spezielle medizinische Fragestellungen. Die ganzheitliche Betreuung nimmt darüber hinaus einen hohen Stellenwert bei uns ein, sodass Sie auf unserer Normalstation in Ruhe genesen können. 

Für Patienten mit einer schweren Erkrankung, bei der keine Aussicht auf Heilung besteht, haben wir eine Palliativstation eingerichtet. Ziel der Behandlung ist die Linderung der Symptome und somit – trotz der schwerwiegenden Krankheit – ein hohes Maß an Lebensqualität.

Unser Team bietet zudem eine kompetente vor- und nachstationäre Behandlung in Absprache mit dem betreuenden Hausarzt sowie Spezialsprechstunden an.

Unsere Behandlungsgebiete

  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Lungenkrankheiten
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Hormonerkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • Krebserkrankungen (Onkologie)
  • Palliativmedizin

Unsere Schwerpunkte

Mit modernen Endoskopen können wir Erkrankungen im Magen- und Darmtrakt aufspüren und beispielsweise Polypen oder kleinere Tumore bereits in einem frühen Stadium entfernen. 

Bei dieser Untersuchungsmethode wird eine Ultraschallsonde mit in den Körper eingebracht, um die inneren Organe besser untersuchen zu können.  

(Full-Thickness-Resection-Device, Fa. Ovesco)

Diese moderne Methode dient der minimalinvasiven Abtragung von schwer zugänglichen Polypen oder kleineren Tumoren im Dickdarm. 

Die Innere Medizin kann auf eine interdisziplinäre Überwachungsstation im ersten Stock der Klinik zurückgreifen. Auf einer so genannten IMC können Vitalparameter wie die Atmung oder der Herzschlag überwacht werden. Bei Veränderungen ist ein schnelles Eingreifen möglich. Im Gegensatz zu einer Intensivstation verfügt eine IMC nicht über invasive Beatmungsplätze oder Möglichkeiten zur Dialyse.

Der Patient erhält intravenös eine Spritze mit einem Kontrastmittel, das im Ultraschall besonders gut dargestellt wird. Dadurch können beispielsweise Tumorerkrankungen der Leber besser diagnostiziert werden.

In unserer Onkologischen Ambulanz behandeln wir Patienten mit Krebserkrankungen. Diese Station pflegt eine enge Kooperation mit den Krebszentren der Westküstenkliniken.

Menschen bei lebensbegrenzenden Erkrankungen zu helfen – das ist unsere Aufgabe in der Palliativmedizin. Zunächst steht die rehabilitative Therapie im Vordergrund. Falls eine Sterbesituation vorliegt, so ist es unser Ziel, eine gute Hospizversorgung zu gewährleisten, um dem Patienten und ihren Angehörigen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen.

Daher setzen wir auf speziell geschultes Pflegepersonal und Palliativärzte. Insgesamt wird neben der üblichen medizinischen Versorgung ein ganzheitlicher Therapieansatz verfolgt. Unsere Patienten erhalten aufgrund ihrer besonderen Situation ein Höchstmaß an Zuwendung durch Seelsorge, sozialen Dienst, Musik- und Kunsttherapie, Physiotherapie, Ergotherapie, Ernährungsberatung, Psychoonkologie und Hospizmitarbeiter. Dabei arbeiten wir eng mit ambulanten palliativen Diensten und den Hausärzten zusammen, um die Fortführung der Pflege im häuslichen Bereich zu gewährleisten.

Eine palliativmedizinische Versorgung wird im WKK an beiden Standorten, Brunsbüttel und Heide, gewährleistet.

Unsere Schwerpunkte:

  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Symptomkontrolle steht im Vordergrund
  • Spezielle aktivierende Pflege
  • Besondere Zuwendung durch ein multiprofessionelles Team
  • Betreuung nicht nur von Patienten, sondern auch von Angehörigen

Das WKK in Brunsbüttel hat eine eigene Stroke-Unit zur Diagnostik und Behandlung von Schlaganfall-Patienten. Im Hause ist ein modernes CT-Gerät vorhanden, das über eine Datenleitung an die Klinik für Neurologie der Westküstenkliniken in Heide angebunden ist. Zur Behandlung stehen in der Klinik zwei Stroke-Unit-Betten zur Verfügung. Schwere Schlaganfälle, in denen ein neurochirurgischer Eingriff notwendig sein sollte, behandeln wir auf unserer Stroke-Unit in Heide.

Eine Synkope ist ein kurzzeitiger Bewusstseinsverlust, der durch eine Minderdurchblutung des Gehirns hervorgerufen wird. Die Gründe sind unterschiedlich. In unserer Klinik für Innere Medizin klären wir diese mithilfe des Kipptisch-Verfahrens ab.

Bei der Untersuchung liegt der Patient auf einem Tisch, der gekippt werden kann. Auf diese Weise können mögliche Durchblutungsprobleme als Ursache für eine Ohnmacht am sichersten und effektivsten diagnostiziert werden. 

Unser Team
Thomsen
Chefarzt
Dr. med. Thomas Thomsen

Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie

Palliativmedizin

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Käferlein
Leitender Oberarzt
Dr. med. Holger Käferlein

Facharzt für Innere Medizin

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Hertel
Oberarzt
Lars Hertel

Facharzt für Innere Medizin

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Hug
Oberarzt
Dr. med. Andreas Hug

Facharzt für Innere Medizin

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Wulfen
Oberarzt
Olaf Wulfen

Facharzt für Innere Medizin

Palliativmedizin

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